Lungenembolie bei operierten Patienten

 

Der Indikator "Lungenembolie bei operierten Patienten" identifiziert Patienten/innen, die nach einer Operation eine Lungenembolie (Verstopfung einer Lungenader durch ein Gerinnsel) entwickelt haben. Qualitätsziel ist es, die Rate an solchen Ereignissen möglichst gering zu halten, da Lungenembolien potenziell lebensbedrohlich sein können.

 

Die Wahrscheinlichkeit, nach einer Operation eine derartige Komplikation zu erleiden, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Die medizinischen Fachgesellschaften haben Leitlinien entwickelt, deren Beachtung hilft, das Risiko zu minimieren.

 

Bei gehäuftem Auftreten von Lungenembolien wird nachgeforscht, ob vornehmlich individuelle Faktoren zum Tragen gekommen sind oder ob der der Behandlungsprozess selbst einer Verbesserung bedarf.

 

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