Johannes Wesling Klinikum Minden

Luftbild Klinikum Minden

 

Mit dem Neubau des Johannes Wesling Klinikum Minden entstand in nur gut drei Jahren Bauzeit ein Klinikum der Maximalversorgung und überregionalen Spitzenversorgung mit 864 Betten. Geplant nach modernsten medizinischen und betriebsorganisatorischen Konzepten, ausgestattet mit dem aktuellsten Stand der Technik und in angenehmer, grüner Umgebung gelegen, ist dieses Haus eine Bereicherung für Mitarbeiter und Patienten. In Betrieb genommen wurde das neue Klinikum im März 2008.

 

Unser Ziel ist es, eine herausragende und umfassende interdisziplinäre Versorgung des erkrankten Menschen zu erbringen. Deshalb hält das Johannes Wesling Klinikum räumlich wie betriebsorganisatorisch neue Strukturen vor. Interdisziplinäre Diagnostik- Therapiebereiche ersetzen die herkömmliche Aufteilung nach in sich geschlossenen Fachabteilungen. Die angebotenen medizinischen und nicht-medizinischen Dienstleistungen orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen des jeweiligen Patienten. D.h., Fähig- und Fertigkeiten werden patientenorientiert gebündelt und mit hoher sozialer Kompetenz durchgeführt.

 

Im Rahmen der weiteren Entwicklung der neuen Betriebsorganisation werden MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen aktiv einbezogen. So ist garantiert, dass deren Wissen und Erfahrungswerte in die Organisationsentwicklung einfließen. Alle Prozesse, die der Versorgung der Patienten direkt oder indirekt dienen, werden geplant, dokumentiert, überprüft und weiterentwickelt. Schritte einer kontinuierlichen Entwicklung, die das JWK zu einer „lernenden Organisation“ machen.

Klinikum Minden von der Seeseite

Das Klinikum ist als akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover Ausbildungsstätte für ärztlichen und pflegerischen Nachwuchs. Forschung und Lehre sichern einen hohen medizinischen Standard und eine Behandlung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

 

Zuvor war das Klinikum in zwei Standorten Friedrichstraße (Klinikum I) und Portastraße (Klinikum II) untergebracht. Es geht auf die historische Entwicklung der stationären Patientenversorgung zurück: 1902 wurde der Grundstein für das Stadtkrankenhaus Minden an der Friedrichstraße mit damals 121 Betten gelegt. Aus dem ehemaligen Militärlazarett entwickelte sich nach dem 2. Weltkrieg zunächst das Kreiskrankenhaus. 1946 erfolgte dann der Zusammenschluss zum Zweckverband Stadt- und Kreiskrankenhaus Minden. In den 50er Jahren begann der kontinuierliche Ausbau zum heutigen Haus der Maximal- und regionalen Spitzenversorgung.

 

Seit dem 01. Januar 1999 wurde das Klinikum Minden zusammen mit den Krankenhäusern Lübbecke und Rahden unter dem Namen "Zweckverband Kliniken im Mühlenkreis" geführt. Zum 01. Juli 2006 erfolgte die Gründung der Mühlenkreiskliniken, denen das Klinikum Minden, die Krankenhäuser Lübbecke, Bad Oeynhausen und Rahden sowie Auguste Viktoria Klinik Bad Oeynhausen GmbH als 100-Prozent-Tochter angehören. Rechtsform der Mühlenkreiskliniken ist die Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR).

 

Weitere Informationen: http://www.mkk-nrw.de/klinikum-minden.html

 

 

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